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Dieses Thema hat 48 Antworten
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 Freizeit fürs "Mittelalter" ...
Seiten 1 | 2 | 3
Zipfelmütze Offline

Normalo

Beiträge: 86

30.09.2010 22:39
#41 RE: Das Zelt - muss es noch am Hammerweg zu hören sein? Zitat · antworten

Das ist der gleiche Krampf wie die Charity GiG Veranstaltung unter Schirmherschaft der Frau Seggewiß.

Der NT schrieb von 200 Besuchern, damit meinte er die Gesamtzahl der Leute die kurz mal reinschauten und fluchtartig wieder davon eilten.
Da waren höchstens 25 Besucher dauernd anwesend. Das Ding war ein absoluter Flop.

Wenn man die ehrlichen Gesamtkosten für Plakate, Saalmiete, Gema Gebühren usw. nimmt, dazu noch die Leistungen der städtischen Mitarbeiter so ergibt das ein sattes Minus zu Lasten der Stadtkasse.

Nachdem aber medienwirksam die Frau des OB einen tollen Reinerlös vorweisen will wird wieder getrixt wie der Teufel.
Ich bin gespannt ob hier wirklich ein angeblicher Reinerlös überreicht wird, so unverschämt kann man eigentlich nicht lügen.

http://www.weiden-oberpfalz.de/wen/aktuelles/gig/index.php

Schlimm ist dass jeder im Rathaus das weiß, für die Moral ist das verheerend.

Wahlversprechen Offline

Foren-Gott


Beiträge: 1.969

07.10.2010 09:41
#42 RE: Das Zelt - muss es noch am Hammerweg zu hören sein? Zitat · antworten

Heute im NT………das Zelt....

80 000.-Euro sinnlos verbraten, doppelt soviel wie eingeplant, wesentlich mehr als vom Stadtrat genehmigt und von den wenigen Besuchern extrem kritisch kommentiert.

Eine permanente Dauerwerbung im NT, die auch nichts half, weil diese Zeitung nach eigenen Angaben nur noch 50% der Bevölkerung erreicht, bei der jungen Zielgruppe noch wesentlich weniger.
Nur noch alle zwei Jahre soll diese Pleite Veranstaltung stattfinden, die mehr Leute durch Lärmorgien belästigt, als die Zuhörer begeistert hat.

Die gleiche städtische Behörde die das Schülerkaffe Scout zum Pleite Unternehmen gemacht hat, ist auch für das Zelt Dilemma verantwortlich.

Wieder eine echte Seggewiß Chefsache, die wegen Unfähigkeit des „Chefs“ und seiner Helfer gegen die Wand gefahren wurde, AUF UNSERE KOSTEN !!!!

Tim Offline

Foren-Gott

Beiträge: 2.408

08.10.2010 09:43
#43 RE: Das Zelt - muss es noch am Hammerweg zu hören sein? Zitat · antworten

Die Jugendlichen haben das Zelt Angebot nicht angenommen, die Kosten sind total aus dem Ruder gelaufen, die Bands waren falsch, der Standort auch, die Werbung mies……das müsste reichen um die Verantwortlichen von der Verantwortung zu entbinden.

In der freien Wirtschaft würden die gefeuert.

Das sind die gleichen Leute die für das Schulerkaffe verantwortlich sind, mit den gleichen Ergebnissen.

Die älteren Berufsjugendlichen bei der Stadt haben das Gespür für die Weidner Jugend vollkommen verloren.
Die Tanja Koller ist der beste Beweiß dafür.

Heimatfreund Offline

Foren-Gott

Beiträge: 1.527

08.10.2010 20:01
#44 RE: Das Zelt - muss es noch am Hammerweg zu hören sein? Zitat · antworten

Tim,sei nicht so böse!
Es gibt Leute die ziehen sogar den Hut vor den Organisatoren
dieser großartigen Veranstaltung!

Buerger Offline

Foren-Gott

Beiträge: 1.580

08.10.2010 20:12
#45 RE: Das Zelt - muss es noch am Hammerweg zu hören sein? Zitat · antworten

Zitat von Zipfelmütze
Das ist der gleiche Krampf wie die Charity GiG Veranstaltung unter Schirmherschaft der Frau Seggewiß.

Der NT schrieb von 200 Besuchern, damit meinte er die Gesamtzahl der Leute die kurz mal reinschauten und fluchtartig wieder davon eilten.
Da waren höchstens 25 Besucher dauernd anwesend. Das Ding war ein absoluter Flop.

Wenn man die ehrlichen Gesamtkosten für Plakate, Saalmiete, Gema Gebühren usw. nimmt, dazu noch die Leistungen der städtischen Mitarbeiter so ergibt das ein sattes Minus zu Lasten der Stadtkasse.

Nachdem aber medienwirksam die Frau des OB einen tollen Reinerlös vorweisen will wird wieder getrixt wie der Teufel.
Ich bin gespannt ob hier wirklich ein angeblicher Reinerlös überreicht wird, so unverschämt kann man eigentlich nicht lügen.

http://www.weiden-oberpfalz.de/wen/aktuelles/gig/index.php

Schlimm ist dass jeder im Rathaus das weiß, für die Moral ist das verheerend.




Du kannst Recht haben mit deiner Kritik.

Frau Seggewiß überreichte 890,20 Euro aus Eintrittsgelder und Spenden.

Das bedeutet diese Summe ist nicht der Reingewinn, die Veranstaltung war ein Draufzahlgeschäft und die Kosten wurden aus der Stadtkasse bezahlt.
Die mageren Eintrittsgelder wurden durch Spenden (wer war der edle Spender?) auf diese Rekordsumme gehievt.

Also viel Geld aus der Stadtkasse, eine typische Seggewiß-Pleite-Veranstaltung und wieder ein dicker Griff in die Stadtkasse, nur damit First Lady sich profilieren konnte.

http://www.weiden-oberpfalz.de/wen/aktuelles/gig/index.php

zehnerl ( gelöscht )
Beiträge:

08.10.2010 20:30
#46 RE: Das Zelt - muss es noch am Hammerweg zu hören sein? Zitat · antworten

@Buerger: Zustimmung!

Wenn ich mir die offiziellen Mietpreise der Max-Reger-Halle anschaue:

http://www.max-reger-halle.de/uploads/me..._Raumpreise.pdf

dürfte eigentlich schon aufgrund dessen kein Erlös übriggeblieben sein.

Tim Offline

Foren-Gott

Beiträge: 2.408

10.06.2011 05:27
#47 RE: Das Zelt - muss es noch am Hammerweg zu hören sein? Zitat · antworten

Zitat von Zipfelmütze
Das ist der gleiche Krampf wie die Charity GiG Veranstaltung unter Schirmherschaft der Frau Seggewiß.

Der NT schrieb von 200 Besuchern, damit meinte er die Gesamtzahl der Leute die kurz mal reinschauten und fluchtartig wieder davon eilten.[bang]
Da waren höchstens 25 Besucher dauernd anwesend. Das Ding war ein absoluter Flop.

Wenn man die ehrlichen Gesamtkosten für Plakate, Saalmiete, Gema Gebühren usw. nimmt, dazu noch die Leistungen der städtischen Mitarbeiter so ergibt das ein sattes Minus zu Lasten der Stadtkasse.

Nachdem aber medienwirksam die Frau des OB einen tollen Reinerlös vorweisen will wird wieder getrixt wie der Teufel.
Ich bin gespannt ob hier wirklich ein angeblicher Reinerlös überreicht wird, so unverschämt kann man eigentlich nicht lügen.

http://www.weiden-oberpfalz.de/wen/aktuelles/gig/index.php

Schlimm ist dass jeder im Rathaus das weiß, für die Moral ist das verheerend.



Jetzt geht der Krampf schon wieder los.

Die Charity GiG, das ist die Pleite Veranstaltung der First Lady, die im letzten Jahr der Stadt wesentlich mehr gekostet hat, als Geld gespendet wurde, wird wieder durchgeführt.

Das Herscherpaar Seggewiß lässt keine Gelegenheit aus, auf Kosten der Stadt und der Bürger sich zu profilieren. Der Bericht heute im NT ist typisch.

Das Medienhaus jubelt, Frau Seggewiß strahlt mit „ihrem“ Organisationsteam und der Bürger zahlt.
Hallelujah

Buerger Offline

Foren-Gott

Beiträge: 1.580

10.06.2011 08:56
#48 Weidens First Lady als "Paris Hilton" ? Zitat · antworten

Unabhängig vom Denglisch Wahn des „immer beliebter werdenden OBs“….., einfach mal „Carity Gig „bei Wikipedia suchen, ist das die blanke Geldverbrennung auf Bürgerkosten.

„der-Weidner“ hat es beim letzten Profilierungsfest der Seggewiß Familie vorgerechnet.
Da werden tausende von Euros aus der Stadtkasse genommen und einige wenig hundert Euros als „Reingewinn“ gespendet.
Selbst der NT weigert sich, für die große Sozialaktion „Lichtblicke“, Frau Seggewiß als Schirmherrin zu nehmen, da bitten die lieber seit Jahren die Frau des Landrates Wittmann dieses Amt anzunehmen. Die macht das auch prima.

Das Weidner Modell, viel Geld und geldwerte Leistungen aus der Kasse raus zu nehmen, dabei möglichst viel zu verbrennen und die Eintrittsgelder öffenlichkeitswirksam zu „spenden“ funktioniert nur im Seggewiß Land.
Paris Hilton macht auch immer solche Sachen, vielleicht ist die das Vorbild.

.

Tim Offline

Foren-Gott

Beiträge: 2.408

10.06.2011 18:59
#49 RE: Weidens First Lady als "Paris Hilton" ? Zitat · antworten

Die Geldvernichtung wird wiederholt, „der Weidener“ berichtete




Freitag, 10. Dezember 2010 um 19:49 Uhr

„Charity Gig“ - Das Benefizkonzert der Weidener OB Gattin
Beim sozialen Engagement von Frau Seggewiß, der Gattin des Weidener Oberbürgermeisters, geht es nicht um eine Tombola für gemeinnützige, soziale oder kulturelle Zwecke.
Dieses Mal geht es um ein Benefizkonzert, - neudeutsch einen „Charity-Gig“ -, der von Frau Maria Seggewiß (OB-Gattin), Frau Gertrud Wittmann (städt. Kulturamt) und Frau Monika Langner (städt. Gleichstellungsbeauftragte) organisiert und abgehalten wurde.
Der Musikevent wurde in der städtischen Max-Reger-Halle veranstaltet und der Erlös daraus betrug 890.20 €, er ging an Herrn Hölzl, den Leiter des Weidener Sozialamtes.
In den Weidener Medien wurde die Geldübergabe durch Frau Seggewiß bebildert präsentiert und als grandioser karitativer Erfolg beschrieben.

Nachfragen unserer Netzzeitung haben jetzt noch eine andere Sicht des Ergebnisses gezeigt.

Auch, wenn von Seiten des Herrn Hölzl, Leiter des Sozialamtes, bestritten wurde, dass der Besuch der „Charity Gig“ zu wünschen übrig ließ und er durchschnittlich 300 Besucher ausgemacht haben will, so war mit diesem, von Frau Seggewiß überreichten Scheck, in Höhe von 890.20 €, „die Suppe schon einmal teurer, als der Fisch“!
Folgende Presseauskunft erhielten wir am 09.12.10 aus der Presseabteilung der Stadt Weiden auf unsere Anfrage vom 22.10.10:
"Die Bereitstellung der Max-Reger-Halle entsprach einem Verrechnungswert in Höhe von 4.977,06 Euro, wobei hierfür kein Geld geflossen ist. Lediglich die Kosten für die GEMA in Höhe von 257,91 Euro und 50 Euro für die Plakatgestaltung wurden aus dem Etat des Eventmanagement bezahlt"
Damit stand schon einmal fest, dass ein Zuschuss der Stadt (257.91 + 50.-) 307.91 € betragen hatte.
Zur Klärung der Formulierungen, „Verrechnungswert“ der Halle, in Höhe von 4.977.06 €, mit Hinweis „wobei kein Geld geflossen ist“ , haben wir gestern nochmals nachgefragt.
Unsere Frage lautete:
"Ist es richtig, dass die Stadt Kosten durch Bereitstellung der Max-Reger-Halle in Höhe von 4.977,06 € hat, welche nicht durch "geflossenes Geld", also Zuschüsse, sondern als "Sachleistung" der Veranstaltung zugute kamen, wobei die Stadt diese Sachleistung über "innere Verrechnung" als städt. Kosten verrechnet?"
Diese Frage wurde bereits heute beantwortet und es wurde bestätigt, dass die Kosten für die Max-Reger-Halle über die Haushaltsposition ´Innere Verrechnung` ausgeglichen wurden.

Das Ergebnis des Charity-Gig sieht mehr als desaströs aus.

Rechnet man die Kosten für die Max-Regerhalle und die Kosten für Gema und Plakatgestaltung, dann ergeben sich durch die Gig-Veranstaltung für den städtischen Haushalt Ausgaben in Höhe von
5284,97 €!
Zieht man davon die, als Erfolg gefeierten Einnahmen der Veranstaltung ab, weil diese zurück an die Stadt, nämlich ins Sozialamt, geflossen sind, bliebe immer noch ein Negativ-Ergebnis von
4394,77€!

Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe!

In der Max-Reger-Halle hatten in der Vergangenheit auch andere Benefiz-Veranstaltungen stattgefunden. Sicherlich gab es das eine oder andere Mal Nachlässe oder Erlasse bei der Saalmiete. Das führte dann bei der Stadt ebenfalls zu Kosten, welche über die ´Innere Verrechnung` ausgeglichen wurden und die als Sachleistungsspende den gemeinnützigen Organisationen zugutekamen.
Der Gig wurde aber, anders als bei gemeinnützigen Organisationen,
• mit städtischem Personal,
• in städt. Räumlichkeiten,
• mit Übernahme der Gema- und
• mit Übernahme der Plakatgestaltungskosten und
• mit der Gattin des Oberbürgermeisters, als Schirmherrin,
ausgerichtet und veranstaltet.
Die Stadt fungierte auch noch dann gleichzeitig als „Spendenempfänger“, über das städt. Sozialamt.
Würde man die ganze Geschichte nicht als Charity-Gig der Schirmherrin, sondern als PR-Gag für die Schirmherrin betrachten, dann wäre das Defizit von rd. 4.400.- € ein wirklicher Schnäppchenpreis für die Imagepflege des Stadtoberhauptes und seiner Ehefrau.
Aber dann hätte es auch nicht so über die Stadt bezahlt werden können.

(Luise Nomayo)

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