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Luise Nomayo Offline

Foren-Gott

Beiträge: 5.562

03.03.2017 00:17
Aschermittwoch-Theater Zitat · antworten

Politisches Potpourri aus Sprüchen, Kalauern, Beleidigungen und postfaktischen Wahrheiten!

http://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/politik/politischer-aschermittwoch-nix-als-spruech-d1734365.html

Der Schulz aus Würselen soll´s der SPD in Weiden richten!

http://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpf...n-d1734342.html

"Eher Trump als Pausch"

http://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpf...z-d1734147.html

Wieder einmal greift ein Genosse am Aschermittwoch in Rothenstadt tief in die Clo-Schüssel!
Wiederum löst der Akademiker Richter seinen Kollegen Moser ab,
der 2014 den Doktortitel des Herrn Dr. Harald Rippl öffentlich in Frage stellen wollte.

Zur Erinnerung: Hier nochmals die geballten, persönlichen Angriffe und Beleidigungen der Genossen aus der Gosse von 2014!

Redner OB Kurt Segggewiß:
"...und noch ein Wort zum Ex-Lokomotivführer Pausch..."
"...er soll sich mal mit Jim Knopf beschäftigen"
"...Berg auf, Berg runter, das ist die Schiene, die gelegt ist, da kennst dich aus!"

Redner Richter, SPD Fraktionsvorsitzender im Stadtrat:
"...Germany´s Topmodel"
"...Ratschkattl"
"...Pionier ohne Geist"
"...Pauschs Chancen sind bei Heidi Klum größer, als bei seiner OB-Kandidatur"
"...Whistleblower"


Na, ja, ganz so schlimm scheint es vor lauter Schulz Jubel und Aufzählung postfaktischen SPD-Selbstlobes (sprich Lügen) heuer nicht gekommen zu sein.

Vielleicht haben die auch schon bemerkt, dass der Bürger die Schnauze von solchem Affentheater voll hat?

friedrich Offline

Normalo

Beiträge: 64

09.03.2017 09:51
#2 RE: Aschermittwoch-Theater Zitat · antworten

Was sind denn das für Märchen, angeblich soll die Stadt Weiden 27000 versicherungspflichtige Arbeitnehmer haben und gleichzeitig hat die Stadt Weiden nur 20 Millionen Gewerbesteuer Einnahmen. Scheinen mir gewaltig wieder Kurt Seegewiß, SPD Märchen zu sein. Die Märchenstunde des Kurt in Weiden sind unendlich.

friedrich Offline

Normalo

Beiträge: 64

09.03.2017 10:13
#3 RE: Aschermittwoch-Theater Zitat · antworten

Voran geht in Weiden auch nichts, der Kurt schläft nur noch. Wenn ich mir überlege, wie lange das schon geht mit der Stadtgalerie, dann sage ich nur noch gute Nacht Kurt. Jede normale Bürger in der Innenstadt von Weiden weiß, das jedes zweite Gebäude einen anderen oder besonderen Untergrund hat, nur die Stadt Weiden weiß das nicht, daher hat es auch so lange gebracht mit dem Beginn der Stadtgalerie in Weiden. Aber im Märchen erzählen ist der Kurt einsame Spitze.

Luise Nomayo Offline

Foren-Gott

Beiträge: 5.562

09.03.2017 18:20
#4 RE: Aschermittwoch-Theater Zitat · antworten

Zitat von friedrich im Beitrag #2
Was sind denn das für Märchen, angeblich soll die Stadt Weiden 27000 versicherungspflichtige Arbeitnehmer haben und gleichzeitig hat die Stadt Weiden nur 20 Millionen Gewerbesteuer Einnahmen. Scheinen mir gewaltig wieder Kurt Seegewiß, SPD Märchen zu sein. Die Märchenstunde des Kurt in Weiden sind unendlich.


Sie hat noch viel weniger GewSt-Einnahmen.
Dieser 20 Mio.€ GewSt Einnahmen Ansatz in den jeweiligen Haushalten zu Jahresbeginn erfüllen nur den einen Zweck, nämlich einen "ausgeglichenen Haushalt" zu konstruieren, damit die Reg.d.Opf. diesen auch genehmigt.
Am Ende des Jahres gibt´s wieder Defizite/Fehlbeträge, welche ohne Stabilisierungshilfen oder Bedarfszuweisungen durch Söder nicht gedeckelt werden können.

Betrachtet man die letzte Jahresrechnung (das ist jene noch von 2015) dann sind tatsächlich nur 17.6 Mio. € GewSt hereingekommen.
In 2016 wird es nicht anders aussehen, doch diese Jahresrechnung ist noch nicht veröffentlicht.

Aber die Stadt hat die Chuzpe, 2010, 2013 und 2016 A.T.U. Gewerbesteuern zu erlassen, während sie selbst die Kosten ihrer Haushalte nicht bedienen kann und öffentliche Einrichtungen zu Ruinen werden.
Nein, um Arbeitsplätze kann es da wirklich nicht mehr gehen, wenn so ein Konzern 3 x hintereinander, innerhalb so kurzer Zeiträume, am Rande der Insolvenz steht und nur durch Schuldenerlasse über die nächste Runde kommt.

Ich wundere mich ohnehin, dass andere Unternehmen nicht den Aufstand übten, weil sie genau in diesem Zeitraum mit der Erhöhung der GewSt durch die Stadt konfrontiert wurden, sie also mehr oder weniger die GewSt-Ausfälle solcher Pleitefirmen, wie A.T.U auszugleichen haben?

Hört man sich dazu dann die Aschermittwoch-Sprüche des SPD-Fraktionsvorsitzenden Richter an, kann man nur "Frechheit", ob der Lügen und Aufschneidereien sagen.
"Postfaktisch" eben!

basaltkegel Offline

Hobby-User

Beiträge: 45

11.03.2017 07:53
#5 RE: Aschermittwoch-Theater Zitat · antworten

Opel, ATU und andere Pleitekonzerne die in deutschen Landen, künstlich für die armen Arbeiter am Leben gehalten werden und auf Kosten der Allgemeinheit so vor sich hin siechen, werden über kurz oder lang von der Bildfläche verschwinden. Spätestens in ein bis zwei Jahren ist Opel in Deutschland weg vom Fenster oder um die Hälfte kleiner. General Motors (GM) hat in den letzten 16 Jahren mit der deutschen Marke Opel nur drauf gezahlt. General Motors hat in diesen Jahren, nur rote Zahlen geschrieben. Jeder normale Bürger weiß da, dass Opel normalerweise am Ende ist. Bei ATU ist die Situation nicht anders. Der SPD Oberbürgermeister Kurt Seggewiß denkt da, er kann das Unternehmen ATU und die Belegschaft retten, wenn er keine Gewerbesteuer verlangt. Mir ist ganz klar, dass Sozialdemokraten so was machen. Der Kurt kann den Untergang von ATU hinaus zögern, aber ATU ist so pleite wie Opel.
Diese gigantische Größe die ATU hatte, war ein Fehler des Firmengründers Peter Unger. Wer innerhalb von Zirka 15 Jahren so schnell wächst, geht leider in der gleichen Zeitspanne auch wieder unter. Gesunde Firmen wachsen langsam, da braucht es keine betriebswirtschaftliche Schulung mit einen Doktor oder FH Titel, um diese Tatsache zu erkennen. Jeder normal denkende Handwerker bei uns hat dieses Wissen, aber so manche Verantwortliche der Industrie in Deutschland können sich das ganz und gar nicht vorstellen. Das ein zu schnelles groß werden von einer Firma in den Ruin führt. Weiden hat jetzt den Salat, aber die wirkliche Schuld daran, hat nicht der SPD Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, sondern der ATU Betriebsgründer Peter Unger.

friedrich Offline

Normalo

Beiträge: 64

11.03.2017 17:20
#6 RE: Aschermittwoch-Theater Zitat · antworten

Danke Frau Nomayo,

Für Ihre Information, dass die Stadt Weiden im Jahre 2015 tatsächlich 17.6 Millionen Euro Gewerbesteuer eingenommen hat. Das ist unglaublich und eigentlich müssten die Stadträte in Weiden durch alle Fraktionen hindurch, mit einem gesenkten Blick durch Weiden laufen. Diese Leute sollten sich schämen Stadträte zu sein. Das ist alles sehr traurig und zum Heulen. Weiden hat keine Zukunft.

Rudi Offline

Foren-Profi

Beiträge: 103

11.03.2017 18:05
#7 RE: Aschermittwoch-Theater Zitat · antworten

Bitte um Erklärung. Meines Wissens gehört die Firma Unger schon länger nicht mehr Herrn Unger sondern wurde bereits mehrmals verkauft.Was kann also Herr Unger für den Zustand einer Firma die ihm nicht mehr gehört

Luise Nomayo Offline

Foren-Gott

Beiträge: 5.562

12.03.2017 11:52
#8 RE: Aschermittwoch-Theater Zitat · antworten

Zitat von Rudi im Beitrag #7
Bitte um Erklärung. Meines Wissens gehört die Firma Unger schon länger nicht mehr Herrn Unger sondern wurde bereits mehrmals verkauft.Was kann also Herr Unger für den Zustand einer Firma die ihm nicht mehr gehört


Rudi, Sie haben vollkommen Recht!
Unger kann nichts für das Chaos, für die falsche Betriebs- und Wirtschafspolitik der jetzigen A:T:U

Angeblich waren nun die hohen Grundstücksmieten am neuerlichen Desaster schuld.
Aber @basaltkegel sollte das eigentlich besser wissen, wenn er die neuen Ladenmiete für die Tafel damit vergleicht.
Angeblich soll Unger im Schnitt 6.- € für den Quadratmeter verlangt haben.
Dabei stehen die meisten Werkstätten nicht auf der grünen Wiese, sondern im jeweiligen nahen Stadtbereich.

Aber Basaltkegel müssen Sie zumindest zugute halten, dass er diese Misswirtschaft erkannt hat, auch muss er in der Zwischenzeit etwas Deutsch-Unterricht genommen haben?
Der Fortschritt ist deutlich erkennbar.

basaltkegel Offline

Hobby-User

Beiträge: 45

12.03.2017 13:19
#9 RE: Aschermittwoch-Theater Zitat · antworten

Diese Nachfolge Konzerne die das gigantische Imperium ATU des Firmengründers Peter Unger gekauft haben, haben in Wirklichkeit nur den Untergang von ATU Weiden gekauft. Letztendlich haben viele der Nachfolge Konzerne das rechtzeitig erkannt und haben wieder verkauft, nach der Devise die letzten beißen die Hunde. Der Betriebsgründer und viele der nachfolgenden Konzerne haben noch rechtzeitig den Ausstieg geschafft, nur leider nicht das letzte Unternehmen. Keiner wird ATU retten, denn der Untergang wurde viel früher gelegt, das ist leider die Moral dieser verantwortungslosen Betriebsgründer. Diese ganze Sache werden die Arbeiter und die Stadt Weiden auslöffeln müssen. Die Linken wurden da sagen, das Kapital schläft nicht.

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