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 Soziales Denken und Helfen
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Ambassadora Offline

Foren-Profi

Beiträge: 193

25.03.2016 00:49
#41 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Schönes Osterfest Frau Nomayo!

Wollen wir die faulen Eier mal aussortieren? Sie könnten doch die diversen Diakonie-Eurojobberdinge mal hier geordnet einstellen. Ich sorge dann über Connections dafür, dass denen so etwas nicht mehr so schnell einfallen wird.

Adlerauge ( gelöscht )
Beiträge:

25.03.2016 10:52
#42 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Hallo Frau Nomayo.
Beste Wünsche auf eine baldige Genesung und
FROHE OSTERN

Übrigens, Weiden braucht die Tafel und wenn da
einige selbst bedürftige Helfer etwas an sich nehmen,
so ist das nicht weiter schlimm. Wichtig ist, dass es
zu keinem Gerangel über "Wer hat was zu sagen" kommt.

Ambassadora Offline

Foren-Profi

Beiträge: 193

25.03.2016 17:07
#43 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

@Adlerauge:

Sehe ich genauso, aber dass die Diakonie wie auch schon mal hier zu lesen 1Euro-Jobber zu 8.-- Euro vermietet, findet ich - heute ist "UNO-Tag gegen die Sklaverei" - schon eine Riesens...erei! Hoffe, dass dies aufgrund Frau Nomayos Berichterstattung beendet ist.

Trotzdem: Hat sich schon mal jemand überlegt was in Deutschland los war, also es keine Tafeln gab und es Deutschland insgesamt schlechter ging?

Es ist auch niemand verhungert, ohne diese doch als "Abfallverwertung" anzusehende Dienstleistung der Lebensmittel-Verkaufskonzerne.

Jetzt gehts Deutschland bombig und trotzdem müssen Leute hier Lebensmittel-Endverwerten. Wohin nur gelangt das Geld, welches vorher mit weitaus mehr Arbeitslosen in Deutschland vorhanden sein mußte?

Mann könnte doch auch den pensionierten Beamtinnen und Beamten 25% der Ruhebezüge streichen, und diesen stattdessen ebendiese Naturalien aushändigen. Die haben eine bessere Gesundheit und mehr Zeit auch mal besser zu gucken ob Bananen zu viele braune Flecken haben, könnten besser Erdäpfel ausschneiden oder aus einer Packung Karotten die eine Faule entfernen.

Adlerauge ( gelöscht )
Beiträge:

26.03.2016 00:49
#44 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

@Ambassadora

Wie es Deutschland geht, interessiert doch die Armen nicht; sie haben vom Wirtschaftswachstum und geringerer Arbeitslosigkeit gar nichts. In Weiden haben wir übrigens einen "Spitzenplatz" in den Arbeitslosenstatistiken bei den höheren Ziffern.

Man muss auch nicht gleich verhungern, aber es kann einem durchaus schlecht gehen. Ich erinnere mich noch an die Bettler/innen, die bei uns an die Türe kamen. Auch beobachte ich in Weiden, wie manche Radfahrer vollbeladen mit den aus den Abfallbehältern heraus gesuchten Flaschen bei ALDI anstehen und "einwerfen" . . .

Und die Beamten sind wohl auf dem aussterbenden Ast, denn ein qualifizierter, erfolgreicher Verwaltungsangestellter hat bei gleichen Dienstjahren und gleicher Funktion - für die er gleich bezahlt wird und nicht nach Dienstjahren als Beamter erst befördert werden kann - eine sehr gute Altersversorgung, zwar auch mit Steuerpflicht, hier aber mit gewissen Freibeträgen, aber weniger Eigenbeteiligung bei der Krankenkasse. Diese kann bei einem Beamten auch deshalb ganz schön kosten, weil er "privat" versichert ist. D. h. hier wird z. B. im Krankenhaus oder auch beim Zahnarzt ganz schön zugelangt ("Sie werden sich doch diese Leistung gönnen") und das Erwachen folgt dann bei der Abrechnung mit sog. Beihilfe und Privatkasse. Schauns doch bei der Polizei: Früher war ein Hauptmeister als Beamter super, heute fangen die jungen Leute schon als Kommissare an, sonst gibt es keine Polizeibeamten mehr . . . Und wieso soll der PHM a.D. eine bessere Gesundheit haben und deshalb gleich 25% weniger Ruhebezüge erhalten? Wissen Sie die Prozente, die ein Beamter als Pensionist erhält? Ich müsste im Internet googeln . . .

Also jedem das Seine - Frohe Ostern für alle Bürger jeglicher Herkunft und auch für die Flüchtlinge, die noch in Lagern sind.

Mittendrin Offline

Hobby-User

Beiträge: 46

26.03.2016 10:23
#45 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Zitat von Ambassadora im Beitrag #43
@Adlerauge:

Mann könnte doch auch den pensionierten Beamtinnen und Beamten 25% der Ruhebezüge streichen, und diesen stattdessen ebendiese Naturalien aushändigen. Die haben eine bessere Gesundheit und mehr Zeit auch mal besser zu gucken ob Bananen zu viele braune Flecken haben, könnten besser Erdäpfel ausschneiden oder aus einer Packung Karotten die eine Faule entfernen.



Schon mal was von Artenschutz gehört !

Ich finds traurig , daß in unserem Land Arm und Wohlhabend so weit entfernt , von Reich gar nicht zu reden
Die Einen haben Luxusprobleme und die anderen Existenzprobleme .

VestesHaus Offline

Neugieriger

Beiträge: 18

26.03.2016 10:54
#46 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Man könnte auch den Politiker, 25 Prozent ihrer Bezüge streichen und es direkt den Hartz IV Beziehern geben, das gleiche sollte man auch bei den Beamten tun. Das wäre eine gerechte Politik in Deutschland. An diese gerechte Politik will natürlich keiner ran, dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn die AfD so große Wahlerfolge einfährt.

VestesHaus Offline

Neugieriger

Beiträge: 18

26.03.2016 11:47
#47 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Der Haus- und Firmenbesitzer Hartung hat den Stein in der Tafel zum Rollen gebracht. Anderseits waren diese Leute, die da gegangen worden sind recht naiv. Ließen sich jahrelang durch Überwachungskameras vom Hausbesitzer Hartung filmen. Diese Kameras des Hartung sprechen eine eindeutige Sprache. Jahrelang hat dort eine privilegierte Schicht der Tafel Bedürftigen die große Mehrheit der Tafel Bezieher betrogen. Das alles geschah, unter den Augen der Intellektuellen, dort gibt es jede Menge davon, das sind diese Leute, die die Lebensmittel verteilen. Das sind die Gutmenschen dort, von diesen Gutmenschen in der Tafel am Stockenhut gibt es jede Menge. Die Gutmenschen haben jahrelang weg geschaut, jedoch nicht der Haus- und Firmenbesitzer Hartung. Denn die Kameras auf dem Flachdach des Hartung, sprechen eine andere Sprache. Dem Vorstand der Tafel in Weiden blieb letztendlich, nichts anderes übrig und Sie handelten dementsprechend, eben wie es in der Zeitung zu lesen war.

Adlerauge ( gelöscht )
Beiträge:

28.03.2016 01:11
#48 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

zu #46
Bevor mit Prozenten manövriert wird sollte man eruieren, was ein Politiker einheimst (speziell bei den sog. Ehrensolden - oft zum offiziellen Berufseinkommen als Unternehmer etc.) und was ein Beamter als Gehalt zu seinem Lebenunterhalt verdient.

Einen jungen verheirateten Beamten in der landläufig als "Mittlerer Dienst" bekannten Sekretärslaufbahn - und hier sind die meisten Beamten tätig - um 25% zu kürzen, hieße für ihn, sich schleunigst nach einer Funktion in der Privatwirtschaft umzuschauen. Und was heißt "Beamter auf Lebenszeit"? Gerade jetzt verlegt StMin Dr. Markus Söder wieder viele Behörden ins "flache Land". Also heißt es für viele lebenslang-gehorsame Beamte Ortswechsel ohne gleichzeitige Beförderung oder aber alternativ raus aus dem Beamtenbereich in die Wirtschaft. Bei der Industrie ist i.d.R. ein Ortswechsel mit beruflicher Verbesserung verbunden.

Also bitte weg von so hingeworfenen Bemerkungen (Plattitüden) wie "Kürzung um 25%". Sonst steht zuletzt vielleicht noch ein kleiner, junger Beamter (in Weiden) am Stockerhutweg bei der Tafel an !?!

Spaß muss sein und noch einen schönen, frohen Ostermontag als Feiertag auch für Nichtchristen. Ist doch was . . .

VestesHaus Offline

Neugieriger

Beiträge: 18

28.03.2016 11:50
#49 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Adlerauge,
Wenn hoch privilegierte ehemalige Beamte der Bundesbahn, bayerisch gesagt die sogenannten 'Geradeausfahrer' eine Pension von 2400 Euro im Monat bekommen und wenn Bußfahrer dieser Bundesbahn 2000 Euro im Monat bekommen, stimmt was nicht in unseren deutschen Staat. Diesen Lokomotiven und Busfahrer Lenkern, könnte man leicht 25 Prozent kürzen. Welcher Rentner in der Privatwirtschaft hat monatlich solche Summen zur Verfügung!

Adlerauge ( gelöscht )
Beiträge:

28.03.2016 13:35
#50 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Grundsätzlich werden auf die Beamtenbezüge die Tarifergebnisse des öffentlichen Dienstes (Angest.-Bereich) übertragen, sodass ein Oberlokomotivführer mit Familienzuschlag ca. 3000,00 € End-Bruttogehalt haben dürfte. Seine Pension von 71,75% (Höchstbetrag) liegt dann nicht bei 2400 € sondern wohl eher bei ca. 2150,00 €. Und das alles läßt sich mit etwas Geschick im Internet nachlesen. Von dieser Pension werden noch die üblichen Steuern (ok) und die nicht unwesentlichen Beiträge zur (meist) privaten Krankenkasse abgezogen. So verbleiben wohl höchstens 1800 € netto. Reich wird man davon nicht.

Aber lassen wir's dabei nach dem Motto "Jeder ist seines Glückes Schmied". Der eine wird eben Direktor, der andere Angestellter, Beamter oder Handwerker - und der Arme freut sich, wenn er von der Tafel noch etwas zusätzlich zum täglichen Sachbedarf erhält.

Ambassadora Offline

Foren-Profi

Beiträge: 193

30.03.2016 22:54
#51 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Zitat von Adlerauge im Beitrag #50
Grundsätzlich werden auf die Beamtenbezüge die Tarifergebnisse des öffentlichen Dienstes (Angest.-Bereich) übertragen, sodass ein Oberlokomotivführer mit Familienzuschlag ca. 3000,00 € End-Bruttogehalt haben dürfte. Seine Pension von 71,75% (Höchstbetrag) liegt dann nicht bei 2400 € sondern wohl eher bei ca. 2150,00 €. Und das alles läßt sich mit etwas Geschick im Internet nachlesen. Von dieser Pension werden noch die üblichen Steuern (ok) und die nicht unwesentlichen Beiträge zur (meist) privaten Krankenkasse abgezogen. So verbleiben wohl höchstens 1800 € netto. Reich wird man davon nicht.

Aber lassen wir's dabei nach dem Motto "Jeder ist seines Glückes Schmied". Der eine wird eben Direktor, der andere Angestellter, Beamter oder Handwerker - und der Arme freut sich, wenn er von der Tafel noch etwas zusätzlich zum täglichen Sachbedarf erhält.




Wobei wir mit dieser Handlungsweise langsam aber sehr sicher unser schönes Land zerstören, Bürgerkriege heraufprovozieren, die nicht einmal mehr mit mehr Polizisten und sonstigen Sicherheitskräften kontrolliert werden können. Isses nicht bezeichnend, dass man jetzt den "Terrorismus" dafür hernehmen kann, um auf diese Weise "vorzusorgen"?

Ambassadora Offline

Foren-Profi

Beiträge: 193

30.03.2016 23:14
#52 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Zitat von VestesHaus im Beitrag #47
Der Haus- und Firmenbesitzer Hartung hat den Stein in der Tafel zum Rollen gebracht. Anderseits waren diese Leute, die da gegangen worden sind recht naiv. Ließen sich jahrelang durch Überwachungskameras vom Hausbesitzer Hartung filmen. Diese Kameras des Hartung sprechen eine eindeutige Sprache. Jahrelang hat dort eine privilegierte Schicht der Tafel Bedürftigen die große Mehrheit der Tafel Bezieher betrogen. Das alles geschah, unter den Augen der Intellektuellen, dort gibt es jede Menge davon, das sind diese Leute, die die Lebensmittel verteilen. Das sind die Gutmenschen dort, von diesen Gutmenschen in der Tafel am Stockenhut gibt es jede Menge. Die Gutmenschen haben jahrelang weg geschaut, jedoch nicht der Haus- und Firmenbesitzer Hartung. Denn die Kameras auf dem Flachdach des Hartung, sprechen eine andere Sprache. Dem Vorstand der Tafel in Weiden blieb letztendlich, nichts anderes übrig und Sie handelten dementsprechend, eben wie es in der Zeitung zu lesen war.


Sollte man da nicht einmal deutlicher werden, und diese Leute vorführen?
Ist doch schon ein starkes Stück, dass man dafür Abfall der Lebensmittelhändler zu erhalten auch noch registriert sein muß.
Weiter spart sich damit die jeweilige Region - sagen wir ArGE - jede Menge Kosten, da diese Sachbezüge voll angerechnet werden.
Ich weiß jetzt nicht, aber in ganz Deutschland wird dies nicht so sein, denn so planbar können Discount-Märkte keinen Abfall für die Tafeln produzieren.
Falls doch scheint die Sache noch höher aufgehängt, und es steckt ein gesamtstaatliches System der Verdummung dahinter.

basaltkegel Offline

Normalo

Beiträge: 57

03.04.2016 09:08
#53 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Adlerauge,
Wenn ich da lese "Jeder ist seines Glückes Schmid", was soll an dieser Aussage: 'Christlich und Sozial' sein, das ist scheinheilig! Mein älterer Freund, ein ehemaliger Taxifahrer Unternehmer aus dem Stadtteil Mooslohe in Weiden würde da sagen, wir brauchen wieder eine "Rote Armee Fraktion". Solch eine Arroganz können nur Beamte haben.

Adlerauge ( gelöscht )
Beiträge:

03.04.2016 21:52
#54 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Falls mein Zitat "Jeder ist seines Glückes Schmied" mit "christlich, sozial" in Verbindung gebracht wird, ist dies schlichtweg falsch. Der Ausspruch wird Appius Claudius Caecus (ca. 340 bis 273 vor Chr.) zugeschrieben und hat nichts mit Christentum oder Sozialismus nach unserem allg. Verständnis zu tun. Vielleicht wäre es einfacher zu sagen "Ständiges emsiges Schmieden bringt Glück" oder sagen wir's auf Englisch "You make your own luck". Jeder ist wohl größtenteils für sich und sein Glück (Beruf, Freunde, Ehe usw.) verantwortlich.

Den Ausspruch "Jeder ist seines Glückes Schmied" hören wir oft und sagen ihn auch selbst. Diese "Weisheit" kann als liberales, bürgerliches Credo bezeichnet werden. Vielleicht wäre es besser zu sagen "Spare in der Zeit, dann hast du in der Not". Gerade jetzt gewinnt dieses Sprichwort an Wert. Wenn du die Sparbüchse deines Kindes mit nicht allzu vielen Euros zur "Sparkasse" (bitte nicht wieder amtlich "Bank - Sparkasse" werden) bringst, musst du meistens jetzt auch fürs Einzahlen aufs Sparbuch zahlen. Es wird die Armut in unserem Lande noch steigen, wenn die Alterversorgung (gleich ob aus Rente oder Pension) weiter sn Wert, sprich allg. Kaufkraft für den täglichen Bedarf - nicht nur offiziell auch nach Ölpreis - verliert. Ich habe nicht gesagt - obwohl es stimmt - die Armen werden immer ärmer, die Reichen immer reicher. Aber wer in jungen Jahren nicht strebsam ist und manchmal von der Hand in den Mund lebt, bekommt halt weniger Rente und deshalb ist auch die Forderung an die Politik für eine echte Mütterrente (die Mutter ging putzen, um ein paar Mark nebenbei zu haben) mehr als gerechtfertigt.

Zu der angestaubten Mißachtung obigen Sprichworts passt auch "Da Brezensalzer" (Chiemgauer Volkstheater), den ich soeben im BR nebenbei angeschaut habe. Als dort das Lehrmädchen "reich" wurde, war es DIE passende Schwiegertochter.

In diesem Sinne bin ich nach vor für die Unterstützung von "Die Tafel" in Weiden und habe volle Achtung vor der ehrenamtlichen Tätigkeit der Helfer/innen zugunsten unserer echten Notleidenden (auch wenn "Deutschland ist reich" gilt).

Ambassadora Offline

Foren-Profi

Beiträge: 193

14.04.2016 15:02
#55 RE: Die Weidener Tafel Zitat · antworten

Sehe ich auch so, aber alleine die Tafeln unterstützen reicht mir nicht. Da ist was "faul im Staate Bayern", das sollte man ändern!

Wie ich erst jetzt erfahren habe, treffen sich ja sehr viele Höhere der Region regelmässig nicht nur in den Charity-Clubs "R(arsch)y", "L.", sodern sind fast komplett auch bei den Jagdgenossenschaften zu finden. Hat da jemand Info wieviele dieer Spezial-Clubs es da gibt, und welches da die größten "Hornbläser" sind?

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